23. Neu-Arader Treffen 2022.09.10

Das 23-te Heimattreffen der HOG Neu-Arad wurde traditionsgemäß mit einer heiligen Messe eröffnet, diesmal zelebriert von Msgr. Andreas Straub. Es war ihm ein Herzenswunsch sein 60-jähriges Priesterjubiläum mit seinen Landsleuten nachzufeiern. In der folgenden kurzgefassten Autobiographie berichtete Msgr. Andreas Straub über den Werdegang seiner 60-jährigen Priestertätigkeit.Kantor Franz Kessner sorgte für den Musikalischen Teil während der Messe. Lieder auf der Querflöte, gespielt von Josef Ray und Sigrid Lowitz, erhöhten die Feierlichkeit der Veranstaltung.

Es folgte der offizielle Teil des Heimatreffens, der mit dem Grußwort von dem „noch“ kommissarischen Vorstandsvorsitzenden Anton Hans an die Landleute eingeläutet wurde. Nach dem Tätigkeitsbericht, über die Zeit während der Pandemie und die Zukunftspläne für das nächste Jahr (mehr ist im nächsten Heimatblatt nachzulesen), folgten die Ehrungen der Vorstandsmitglieder, die aus der aktiven Mitarbeit aus dem Vorstand zurückgetreten sind: „Für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit für die HOG Neu-Arad, richten wir unseren innigsten Dank und Gesundheitswünsche aus an: Franz-Anton Bellinger (Vorstandsvorsitzender), Theresia Hackspacher (Vorbeterin bei unseren Wallfahrten), Josef Geck (Kassenwart), Hermann Herr (Beisitzer), Anton Hartmann (stellvertretender Vorsitzender), Walter Kowatsch (Kassenprüfer)“.

Im Anschluss fand die Vorstandswahl, unter der Leitung von Ewald Buschinger, statt. Die Wahl ergab folgendes Ergebnis: Anton Hans – Vorstandsvorsitzender, Josef Künstler – Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Franz Wesser – Kassenwart, Johann Zabos – Stellvertretender Kassenwart, Monika Schwartz – Schriftführerin, Johanna Kaiser – Stellvertretende Schriftführerin. Als Beisitzer wurden: Erwin Illmann, Johann Schwartz, Günther Philipp, Josef Watz und Josef Hans, als Kassenprüfer Josef Geck, Ewald Hess und Otto Galter gewählt.

Ab 19 Uhr begann der unterhaltsame Teil des Treffens. Die Zahl der Landsleute / Besucher, war inzwischen auf ca. 250 angestiegen, da das Fest nach so langer Quarantänepause mit großer Freude erwartet wurde. Für die Stimmung sorgte Walter Kampf so, dass bis spät in die Nacht hinein das Tanzbein geschwungen wurde.

Die unerwartet große Besucherzahl ist auch durch die drei Jahrgangstreffen zustande gekommen, die gleichzeitig stattfanden. Erwin Illmann hat seinen Jahrgang – 1952, Josef Künstler seinen Jahrgang 1956- und Johann Schwarz seinen Jahrgang – 1957 zum Treffen eingeladen, da in der Pandemiezeit keine Jahrgangstreffen organisiert werden konnten. Alle befragten Kolleginnen und Kollegen waren von dem Zusammenschluss der Jahrgangstreffen und dem Heimattreffen sehr angetan.

Die Fotos, die uns stets an das schöne Fest erinnern werden, knipste Agnes Illmann.

Danke an allen Teilnehmer des Treffens.

Josef Künstler