Archiv für die Kategorie 'Mundart'

16 Feb

Tii Woazэ un tea frommi Spruch

Ich waases nimmea genau, wann tes woa, woas 1943 oddэ 1944, was ich bestimmt waas, is,  tass mei Vattэ padi  teitschi Soldadэ woa, un mei Muttэ nitt viil Zeit katt hott fa uns Kinnэ.

12 Jun

Tea sauri Grossvatte

Es woa im Septembe 1944, mei Vatte woa wi di meisti Banate Volksteitschi im Juli 1943 zu de teitschi Armee eikruckt. Mei Mutte woa jetz Mutte, Geatnerin, Hausfrau un Paierin in oan. Mei selmols noch recht ristiche Grossvatte is awe eftes eiksprunge hauptsächlich am Feld, so tasses im grosse und ganze nit schlecht gschtanne woa [...]

12 Jun

Gedanken auf einer Fahrt von Phillipsburg nach Homburg – Saar

Es war an einem Januarnachmittag, an dem sich die Sonne so kurz nach der Wintersonnenwende, erst sehr flach über den Horizont erhebt. Sie stand als große rote Scheibe am Himmel der von Nebel durchzogenen Rheinebene, und berührte bereits die kahlen Wipfel der Pappeln, die eine in der Ferne liegende Strasse säumten.

12 Jun

Tea kschmugglti Flooch

Wie mie 1964 es easchtimol in Neirad auf Pesuch woan, hamme halt vuzähle misse, wie’s uns geht, un was es sunst noch alles gibt in Teitschland. Un wal ich mich grad gekratzt hap, wal mich in de Nacht die Fleech gepisse hawe, haw ich halt gsacht, taß es in Teitschland ka Fleech gibt.

12 Jun

Leit mie gehn vukeat, odde wie de Grossvatte in Mosi woa

Es muss so Ende tea Treisiche, Ofang tea Viaziche Joahn gwest sein. In de Arade Mosis woan meah teitschi Filme zu sehe, als alli andri Natione minanne geprocht hawe. Es woa tie grossi Zeit vun tie UFA Filme.

12 Jun

Der feuchte Soldatenmantel, oder wenn der Vetter Michl erzählte

Wenn die wichtigsten Neuigkeiten der Woche und des Tages abgehandelt, kritisch durchleuchtet und kommentiert waren, keiner mehr etwas Nennenswertes zu berichten wußte, die Sonntagsnachmittagsrunde somit langweilig zu werden drohte, rettete oft der Vetter Michl die Situation, indem er anfing etwas zu erzählen.

12 Jun

Wortverbindungen in der Mundart von Neu-Arad

Die vorliegende Arbeit bezweckt mehr eine Bestandsaufnahme der in der Mundart verwendeten Wortverbindungen, als das Problem dieser Verbindungen theoretisch zu erörtern. Dabei kann ein Versuch ihrer Einteilung nicht umgangen werden, da diese in der Mundart ziemlich häufig vorkommen.